Welches Obst enthält die meisten Vitamine?

verschiedene FrüchteDas Obst gesund ist, lernt man schon als kleines Kind. Kein Wunder, denn an dieser These ist auch etwas Wahres dran. Schließlich enthält Obst jede Menge Vitamine, Mineralien und andere Stoffe, die der menschliche Körper dringend braucht. Und nicht nur unser Immunsystem ist auf die ganzen gesunden Nährstoffe wie Vitamine angewiesen. Auch andere Körperfunktionen benötigen die wichtigen Vitamine, um ihre Funktion vollständig ausführen zu können. Besonders das Herz-Kreislaufsystem profitiert neben dem Immunsystem in einem hohen Maße von Vitaminen. Doch, welche Vitamine sind besonders wichtig? Welche Obstsorten enthalten welche Vitamine? Und gibt es irgendwelche Dinge, die man im Umgang mit vitaminreicher Kost beachten sollte?

Vitamine in Obst sind besonders wertvoll

Einige Menschen denken jetzt wahrscheinlich, dass Vitamine ja nicht zwangsläufig mit Obst zu sich genommen werden müssen. Generell ist das natürlich auch richtig, denn Vitamine stecken nicht nur in Obst. Auch in Gemüse und anderen Nahrungsmitteln wie beispielsweise Fleisch sind Vitamine enthalten. Aber gerade Obst gehört zu den regelrechten Vitaminbomben. Daneben ist Obst natürlich auch in Sachen Süße eine gute Alternative zu den künstlich erzeugten Süßigkeiten. Daher ist es besonders sinnvoll, die Vitaminzufuhr und auch den Wunsch nach Süßigkeiten mit Obst zu steuern. Schließlich ist das in jeder Hinsicht die absolut bessere Alternative. Und was ist mit Multivitamintabletten zum Auflösen? Wenn Sie der Meinung sind, dass diese Tabletten der richtige Weg sind, um die täglich benötigten Vitamine aufzunehmen, dann liegen Sie falsch. Denn gerade diese künstlich erzeugten Vitaminpräparate können auf Dauer mehr schaden als nutzen. Denn nicht selten kommt es vor, dass mit solchen Präparaten eine Hypervitaminose, also eine Art Überdosierung entsteht. Diese kann unter Umständen ernste Folgen mit sich ziehen, wie etwa Nieren- oder Leberschäden. Daher ist es auf jeden Fall besser, Vitamine über die Nahrung zu sich zu nehmen. Denn auf diesem Weg ist eine Überdosierung mit Vitaminen so gut wie ausgeschlossen. Schließlich kann jeder Mensch Obst nur in gewissen Mengen täglich zu sich nehmen. Dazu hat dies den Vorteil, dass so auch schnell überschüssige Vitamine ausgeschieden werden können, da mit dem Essen auch der Stoffwechsel angeregt wird. Dadurch können sich überschüssige Vitamine erst gar nicht in Organen wie Leber oder Nieren einlagern.

Vitamine in Obst und ihre Bedeutung

Dass Obst Vitamine enthält, steht nicht zur Debatte. Doch nicht jede Obstsorte enthält die gleichen Mengen an verschiedenen Vitaminen. So enthält die eine Obstsorte mehr von dem Vitamin und die andere Obstsorte mehr von einem anderen Vitamin. Man könnte also sagen, dass es auch bei Obst Spezialisten für die Lieferung unterschiedlicher Vitamine gibt. Doch, welche Obstsorten sind solche Spezialisten? Und wofür sind die bestimmten Vitamine eigentlich gut?

Das wichtige Vitamin A

Lassen Sie uns einmal nach dem Alphabet gehen und mit Vitamin A anfangen. Von diesem Vitamin werden Sie auch sicherlich schon etwas gehört haben, denn es gehört definitiv zu den bekannteren Vitaminen. Vitamin A, auch unter dem Namen Retinol bekannt, kennt man besonders aus Lebensmitteln wie beispielsweise Karotten oder Fisch. Aber auch in einigen Obstsorten kommt es in einer guten Menge vor. So findet man Vitamin A vor allem in der Hagebutte und der Honigmelone. Aber auch in der Ebereschenfrucht, in Aprikosen, grünen Melonen und Mangos kommt Vitamin A in einer höheren Dosis vor. Vitamin A gehört als fettlösliches Vitamin zu den Stoffen, die der Körper für das Zellwachstum, die Sehkraft und die Hauterneuerung braucht.

Vitamin B1 auch Thiamin genannt

Das Vitamin B1, auch Thiamin genannt, braucht der Körper insbesondere für die Schilddrüsenfunktion und die Nerven. Aber auch zur Beeinflussung des Kohlehydratstoffwechsels wird Vitamin B1 benötigt. Besonders Orangen sind als Obst der Lieferant von B1. Dabei ist es egal, ob die Orangen gegessen werden oder als frisch gepresster Orangensaft auf den Tisch kommen.

Vitamin B3 ist wichtig für die Haut und Nägel

Pflaumen und auch Bananen enthalten viel Vitamin B3. Dieses Vitamin wird auch Niacin genannt und für die Verwertung von Eiweißen, Kohlehydrate und Fetten benötigt. Dazu hat es auch noch den Nebeneffekt, das es zudem gut für die Haut und die Nägel ist.

Vitamin B5, die Pantothensäure

Die Pantothensäure kennen wohl viele besser als Vitamin B5. Vor allem Pflaumen sind mit diesem Vitamin gut ausgestattet, aber auch in Wassermelonen kommt Vitamin B5 in größerer Menge vor. Die Pantothensäure ist nicht nur gut für das Immunsystem, sonder fördert auch die Wundheilung.

Vitamin B6 ist besonders in Bananen enthalten

Vitamin B6, auch Pyridoxin genannt, findet man bei Obst vor allem in Bananen. Das Vitamin B6 bietet einen natürlichen Schutz vor Nervenschädigungen und regt zudem noch den Eiweißstoffwechsel an. Natürlich kommt es auch in andere Obstsorten vor, aber dort nur in sehr geringen und kaum nennenswerten Mengen.

Vitamin B7 ist gut für Nägel, Haut und Haare

Das Biotin, auch als Vitamin B7 bezeichnet, ist gut für Nägel, Haut und Haare. Insbesondere dient es auch dazu, Hautentzündungen zu vermeiden beziehungsweise zu verringern. Das Vitamin B7 ist vor allem in Wassermelonen, aber auch in Äpfeln in größerer Menge zu finden.

Die Folsäure, als Vitamin B11 bekannt

Die Folsäure, auch als Vitamin B11 bekannt, ist insbesondere in Kirschen, grünen Melonen und Orangen vorhanden. Aber auch Mangos enthalten eine größere Menge an Folsäure als andere Obstsorten. Vitamin B11 wird hauptsächlich für eine gesunde Haut benötig. Daher findet man die Folsäure auch oft als Bestandteil in Kosmetika.

Das bekannte Vitamin C

Das wohl bekannteste Vitamin ist wohl das Vitamin C. Auch bekannt unter Ascorbinsäure wirkt es vor allem beim Immunsystem. So sollen die Abwehrkräfte durch Vitamin C gestärkt werden, da es als Radikalenfänger eine Wirkung hat. Zudem soll Vitamin C auch gut für das Bindegewebe sein. Dass dieses Vitamin im besonderen Maße in Zitrusfrüchten wie Zitronen, Mandarinen, Orangen und anderen vorkommt, weiß wohl jeder. Aber auch in Ananas, Kiwi, Kirschen, Sanddorn, Hagebutte, Pfirsich, schwarze Johannisbeere und vielen Beerensorten kommt Vitamin C in reichlicher Dosis vor.

Und was ist mit anderen Vitaminen?

Vielleicht denken Sie jetzt, dass das doch noch nicht alle existierenden Vitamine waren. Und damit haben Sie auch vollkommen recht. Doch andere Vitamine wie beispielsweise Vitamin D, E oder K sind in Obst nur in sehr geringen Mengen enthalten. So kommen die anderen Vitamine vornehmlich in Fisch- und Fleischprodukten, Milch, Vollkornprodukten, Nüssen und Gemüse vor. Das ist im Übrigen auch der Grund, warum stets eine ausgewogene Nahrung empfohlen wird. Denn nur so bekommt man zusammen mit dem Obst alle wichtigen Nährstoffe, die unser Körper benötigt. Nur Obst alleine reicht für eine gesunde Ernährung also nicht aus.

Die Heilkräfte der Natur: Krillöl

Das Krill-Öl wird aus den klarsten und kältesten Gewässern der Antarktis gewonnen. Es verleiht eine enorme Kraft um sich komplett wohl zu fühlen. Krill-Öl stärkt die Gesundheit, verleiht eine jugendliche Frische und verschafft inneren Frieden für die Menschen. Krill-Öl hilft dabei dies alles rasch und ohne Umwege zu erreichen.

Krillöl: Die Heilkräfte der Natur

antarktischer KrillKrill-Öl wird aus der Natur gewonnen, aus einem kleinen Krebs, Euphausia superba genannt. Dieser Krebs ist ein Meeresbewohner, der in den Tiefen der Antarktis die größte Biomasse der Erde besitzt. Die Krill-Masse wird auf mehrere Tausend Millionen Tonnen geschätzt Im Jahr werden davon etwa 0,03 Prozent gefangen. Diese Fangquote sichert den Arterhalt des antarktischen Krills. Hochwertiges Krill-Öl wird auf mehrere Schadstoffe getestet und die gemessenen Werte liegen alle unterhalb der Grenzwerte. Der Krill ist nur einen halben Zentimeter klein und hat mehr Omega-3-Fettsäuren zur Verfugung, als jedes andere bekannte Lebewesen. Das Krillöl ist eine reine und natürliche Heilkraft mit großen Mengen an Omega 3. Der Krill muss in dem eiskalten Wasser und die kalte Umgebung einen sehr hohen Energiehaushalt aufrecht halten, damit er in der antarktischen Kälte überleben kann. Somit hat das kleine Tier einen enormen Energiespeicher, welcher reichhaltig an Omega 3 Fettsäuren ist.

Krill-Öl bietet Omega-3-Fettsäuren

Omega-3-Fettsäuren sind sehr wichtig für den menschlichen Organismus. Hätte der Körper dieselbe Menge Omega-3-Fettsäuren wie Omega-6-Fettsäuren zur Verfügung wäre dies optimal. Zudem kann der menschliche Körper das Omega 3 nicht selbst produzieren. Deswegen ist eine Zufuhr von außerhalb durch Lebensmittel oder Zusatzstoffe ein Muss. Omega-3-Fettsäuren befinden sich hauptsächlich in Lebensmitteln, die nicht so gerne gegessen werden, wie beispielsweise in Spinat oder in Leinsaat, sowie in Leinöl und Hanföl. Die natürlichste und beste Quelle für Omega 3 ist der Kril. Daher ist es von Vorteil, das Omega-3-Fettsäuren in einzigartiger Qualität im Krill-Öl vorhanden sind. Der antarktische Krill liefert die fünfzehnfache Menge an Omega-3-Fettsäuren.

Einsatzgebiet von Krillöl

Krillöl – Kapseln werden sehr häufig bei Herz-Kreislauf-Problemen verwendet, jedoch auch bei anderen zahlreichen Krankheiten, wie chronisch-entzündlichen Gesundheitsproblemen. Weitere Einsatzgebiete für Krillöl sind:

  • Prämenstruelles Syndrom
  • Rheuma
  • Krebs
  • Arteriosklerose
  • Depressionen
  • Chronische Darmentzündungen
  • Magengeschwüren
  • Diabetes mellitus
  • Alzheimer

Die Einnahme von Krill-Öl

In den ersten zwei Wochen sollten zwei bis vier Kapseln (eine 500 mg) täglich mit einer Mahlzeit eingenommen werden Ab der dritten Woche wird auf ein bis zwei Kapseln pro Tag reduziert. Höhere Dosierungen sind nicht schädlich. Durch den Energieschub fühlt sich nur ein wenig aufgedreht.

Krill-Öl kann eingenommen werden, ohne das ein ekliges Aufstoßen mit Fischgeschmack entsteht, wie das bei anderen Fischölen oftmals passiert. Das Ölextrakt der antarktischen Krebsart wirkt nicht bei jedem Menschen sofort. Zum Beispiel bei erhöhten Cholesterinwerten oder dem Prämenstruelles Syndrom kann es manchmal einige Monate dauern, bis sich eine wesentliche Verbesserung zeugt.

Krill-Öl ohne Nebenwirkungen

Krill-Öl hat nur positive Nebenwirkungen. Bei der regelmäßigen Einnahme ergeben sich positive Nebenwirkungen wie eine glattere Haut und ein volleres Haar. Zudem werden die Nägel fester und der Geist wird klarer. Außerdem wurde fest gestellt, das sich Allergien deutlich bessern und das allgemeine Wohlbefinden steigt. Mit Krill-Öl gewinnt man mehr Lebensqualität und kann das Leben genießen

Das Naturmittel Krill-Öl im Test

Krillöl-Kapseln zeigten im Test bei der Bekämpfung von Entzündungen und chronischen Gelenkschmerzen, dass sich die Schmerzen und Versteifungen nach einiger Zeit um bis zu 39 Prozent verringerten und die Flexibilität der Gelenke wurde gesteigert. Selbst bei nur einer Kapsel am Tag war bereits nach kurzer Zeit eine positive Wirkung bei schmerzhaften Gelenksveränderungen zu sehen. Die Omega-3-Fettsäuren im Krill-Öl wirken als starkes Antioxidans. Chronische Entzündungen im ganzen Körper werden auf natürliche Weise bekämpft

Deos ohne Aluminium – denken Sie an Ihre Gesundheit

Die meisten Menschen benutzen sie täglich. Die Rede ist von Deodorants, die die Welt weitaus angenehmer gestalten. Schließlich ist es geruchsmäßig netter, wenn der Sitznachbar im Zug oder Bus auch ein Deodorant benutzt, gerade im Sommer. Doch gerade in letzter Zeit sind einige Deodorants in den Medien mit negativer Berichterstattung aufgefallen. Gemeint sind diese Deodorants, die Aluminium als Bestandteil haben. Denn diese Deodorants stehen im Verdacht, für einige Krankheiten Auslöser zu sein oder sie zumindest fördern zu können. Darunter sind auch weniger harmlose Krankheiten wie beispielsweise Brustkrebs oder Alzheimer. Doch, was steckt genau dahinter?

Was bedeutet Aluminium im Deo genau?

Nimmt man es ganz genau, so ist in Deodorants kein Aluminium in der Form enthalten, wie man sich es vielleicht vorstellt. Denn genauer gesagt haben die Deos Aluminiumsalze als Bestandteil. Zumeist handelt sich dabei um Aluminiumchlorhydrat. Doch diese Tatsache macht die Sache nicht besser. Aber warum nutzen Hersteller diese Substanzen? Die Antwort darauf ist denkbar einfach. Denn die Aluminiumsalze in Deodorant vermindern das Schwitzen. In Antitranspirantien verhindern sie es sogar gänzlich. Dabei wird die Produktion von Schweiß in den Schweißdrüsen der Achselhöhlen gehemmt. Das kann doch nicht wirklich gesund sein oder? Wenn man es genau nimmt, dann ist es wirklich nicht sehr gut. Denn Schwitzen gehört nun einmal zu den wichtigen Körperfunktionen. Denn darüber wird der menschliche Körper abgekühlt. Wird diese Funktion jetzt außer Kraft gesetzt, dann kann es sogar zu Überhitzungen und somit auch zu Kreislaufzusammenbrüchen kommen. Aber zumindest entwickelt man keinen unangenehmen Schweißgeruch. Die Kehrseite ist allerdings beunruhigender als man denkt. Denn abgesehen von den genannten Problemen, die auftauchen können, stehen Deos mit Zusätzen von Aluminiumsalzen im Verdacht, weitaus gefährlicher zu sein.

Gesundheitliche Schäden durch Aluminiumsalze?

Vorsicht bei Deos mit AluminiumWie erwähnt, stehen Deodorants und Antitranspirantien im Verdacht, Brustkrebs und Alzheimer auszulösen. Zwar ist diese Vermutung wissenschaftlich nicht belegt, aber dennoch durchaus sehr gut möglich. Und selbst das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin hat schon vor möglichen Risiken dieser Deodorants und Antitranspirantien gewarnt. Doch warum sollten Aluminiumsalze so schädlich sein? Zunächst einmal steht es jedem Deo-Hersteller frei, welche Menge an Aluminiumsalzen er verwendet. Denn dieser Bestandteil unterliegt keinen gesetzlichen Regelungen, auch wenn das auf den ersten Blick vielleicht nicht ganz nachvollziehbar ist. Aber da es keine wissenschaftlichen Studien dazu gibt, die eine Gefährlichkeit definitiv bestätigen, muss auch keine Regelung getroffen werden. Dabei hat Aluminium eine ganz konkrete Auswirkung, wenn man es zusammen mit dem Deo benutzt. Zum einen ist es erwiesenermaßen so, dass die Aluminiumsalze die Schweißkanäle verengen. Zum anderen sorgen diese Aluminiumsalze zusätzlich noch dafür, dass eine Art gelartiger Pfropf an den Ausgängen der Schweißkanäle gebildet wird. Simpel ausgedrückt verengt man die Schweißkanäle und verstopft sie noch zusätzlich. Natürlich hat das den Effekt, dass der Benutzer solcher Deos meist immer gut riecht, aber er kann auch nicht wirklich einen Schweißgeruch bilden. Zugegeben, eine einmalige Benutzung der Deos mit Aluminium ist sicherlich nicht dafür verantwortlich, dass man vielleicht schwer erkrankt. Aber wie bei so vielen schönen und ungesunden Dingen des täglichen Lebens ist auch hier die Menge der Schlüssel. Denn auch wenn wissenschaftliche Versuche nicht beweisen konnten, dass das Aluminium aus Deodorants für Brustkrebs oder Alzheimer verantwortlich ist, so konnte etwas doch bewiesen werden. Zu hohe Aluminiumdosen haben in Tierversuchen gezeigt, dass solche Dosen das Nervensystem beeinflussen können und sogar sogenannte embryotoxische Effekte, also Wirkungen auf ungeborenes Leben auslösen können. Und auch beim Menschen könnten solche Folgen durchaus auftreten. Denn das Aluminium reichert sich im Körper an, es wird also gewissermaßen gesammelt. Der Toleranzwert wird dabei von den meisten Nutzern dieser Deos jede Woche schon deutlich überschritten und das kann durchaus Folgen haben. Zwar wird ein Teil über die Nieren ausgeschieden, aber leider nicht alles. So kann sich das Aluminium besonders in der Lunge oder im Skelett anreichern, aber auch in anderen Organen. Zudem haben Studien der letzten Jahre gezeigt, dass auffallend viele Brustkrebspatienten Deos mit Aluminiumsalzen genutzt haben und in den Gewebeproben eine hohe Dosis an Aluminium nachgewiesen werden konnte. Ein Zusammenhang ist daher auch möglich. Doch soll man deswegen nach Schweiß riechen?

Alternativen zu Deos mit Aluminiumsalzen

Natürlich muss man keinen unangenehmen Schweißgeruch an sich haben, nur weil man keine Deos mit Aluminiumsalzen mehr nutzt. Denn es gibt gute Alternativen, die vielleicht mehrmals täglich genutzt werden müssen, aber weitaus „gesünder“ sind. So haben vor allem Deoroller fast nie solche Zusätze. Aber auch viel Sprays kommen ohne aus. Ein Blick auf die Inhaltsstoffe lohnt sich also auf jeden Fall, um Alternativen zu finden.

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Die Acai Beere – nur eine Modeerscheinung?

frische Acai Beeren

frische Acai Beeren

Die Acai Beere ist in den letzten Jahren in aller Munde. Und das auch im wahrsten Sinne des Wortes. Denn sie ist mittlerweile aus vielen Dingen der Fitness- und Abnehmbranche sowie der Kosmetikindustrie kaum noch wegzudenken. Vielmehr vermarktet gerade der Name Acai Beere als Inhaltsstoff viele Produkte dieser Industrien. Doch, was steckt wirklich dahinter? Haben Acai Beeren wirklich das Potenzial für Jugend, Gesundheit und Abnehmen, wie es ihnen auch nachgesagt wird. Oder steckt dahinter einfach nur eine clevere Vermarktungsmasche oder vielmehr ein Köder, mit dem sich viel Geld machen lässt?

Woher kommt die Acai Beere?

Die Acai Beere ist die Frucht der Euterpe oleracea, der Kohlpalme. Diese Palmenart kommt ausschließlich in Südamerika vor, überwiegend in den Regenwäldern des Amazonasgebietes. Damit stammt diese Frucht hauptsächlich aus Brasilien. Dort ist die Acai Beere schon seit vielen Jahrhunderten als Frucht bekannt und ist auch als Speisefrucht sehr beliebt. Kein Wunder, denn die Acai Beere ist eine sehr vitaminreiche Frucht, die zudem auch noch gut schmeckt. Zudem hat sie einige Inhaltsstoffe, die ebenfalls als gesund gelten. So besitzt die Acai Beere einige sekundäre Pflanzenstoffe wie beispielsweise Anthocyane. Diese sekundären Pflanzenstoffe werden zu den natürlichen Antioxidantien gezählt. Und genau das ist der usschlaggebende Punkt, warum die kleinen blauen Beeren auch besonders von der Kosmetikindustrie genutzt werden. Zudem sollen Acai Beeren aber auch noch das Hungergefühl mindern. Dadurch haben diese Beeren es auch in die Abnehmindustrie geschafft. Doch was steckt wirklich dahinter, dass die Acai Beeren derartig genutzt werden? Und ist diese Nutzung auch wirklich richtig beziehungsweise sinnvoll? Oder besteht bei den Acai Beeren das Motto „mehr schein als sein“?

Acai Beeren in der Kosmetik- und Abnehmindustrie

Acai Beeren sind immer öfter Bestandteil in Kosmetikprodukten. Denn die sekundären Pflanzenstoffe, die als Antioxidantien fungieren, sollen somit auch dafür nutzbar sein, die Hautalterung zu reduzieren. Denn es gibt wohl keine Anti-Aging-Produkte, die nicht damit werben, Antioxidantien zur Hautverjüngung zu nutzen. Und wenn man ehrlich ist, dann ist der Markt dafür natürlich auch riesig. Schließlich ist ein jugendliches Aussehen mit möglichst glatter und reiner Haut heute vielen Menschen wichtige denn je. Und wahrhaftig sind Stoffe wie Anthocyane und Polyphenole, die im Öl der Acai Beere sitzen, gut für das Anti-Aging nutzbar. Die wirkliche Erfolgsrate ist jedoch nicht belegt. Denn es gibt noch keine schlüssigen wissenschaftlichen Studien, die aufzeigen, dass die Acai Beere die Hautalterung wirklich aufhält oder zumindest mindert. Jedoch kann es auch nicht schaden, Kosmetikprodukte zu nutzen, die die Acai Beere als Bestandteil haben. Schließlich ist die Acai Beere eine gesunde Frucht, die an sich keine Nachteile beziehungsweise schädlichen Auswirkungen mit sich bringt. Und es ist wohl definitiv im Allgemeinen besser, Anti-Aging-Produkte zu nutzen, die mit natürlichen Inhaltsstoffen gefüllt ist. Denn die im Labor auf chemischer Basis erzeugten Produkte sind sicherlich nicht besser oder sicherer. Aber was hat es mit der Acai Beere und dem Abnehmen auf sich?

Nicht nur in Kosmetika, sondern auch in Abnehmprodukten wird die Acai Beere oft verwendet. Denn diese Beere soll die Wirkung haben, das Hungergefühl zu mindern. Natürlich ist besonders so ein Effekt in der Abnehmindustrie sehr gern gesehen. Schließlich möchten viele Menschen zwar abnehmen, aber dabei nicht unbedingt auf ihre normalen Speisen verzichten. Denn der Genuss steht doch noch bei vielen Menschen ganz oben. Zudem sollen die Acai Beeren den Stoffwechsel anregen, was natürlich für die Fettverbrennung enorm wichtig ist. Denn wo kein Fett im Körper verbrannt wird, können auch keine Pfunde purzeln. Ob die Acai Beere diesen Effekt nun wirklich hat, konnte wissenschaftlich jedoch noch nicht belegt werden. Aber selbst wenn nicht, dann könnte sie zumindest eine Art Placebo-Effekt haben. Dennoch muss man natürlich wissen, dass man nicht abnimmt, wenn man nur viele Produkte mit Acai Beeren als Inhaltsstoffe verzehrt. Denn für die Energieverbrennung braucht man nicht nur einen guten Stoffwechsel. Bewegung ist leider auch bei diesem Hilfsmittel zum Abnehmen das A und O. Leider gehört eine ausreichende Bewegung zu jedem effektiven Abnehmprogramm dazu. Egal, ob man das wahrhaben möchte oder nicht, auch die Acai Beere ist nicht die Wunderfrucht, die es schafft die Pfunde purzeln zu lassen, ohne dass man dafür etwas tun muss.

Warum gibt es die Acai Beere nicht als frische Frucht?

Acai Palme mit Beeren

Von einer solchen Acai Palme werden die Beeren frisch geerntet.

Wahrscheinlich haben Sie sich auch schon einmal im Supermarkt nach Acai Beeren umgesehen, zumindest, wenn Sie die Wirkung auch einmal selber testen wollten. Dann ist Ihnen sicherlich auch aufgefallen, dass es hierzulande die Acai Beere nicht frisch zu kaufen gibt. Das hat einen ganz einfachen Grund. Denn die Acai Beeren sind nur innerhalb von 36 Stunden nach der Ernte von einer sogenannten Acai Palme genießbar. Danach schmecken sie nicht mehr wirklich. Daher bekommt man die Acai Produkte hier fast ausschließlich als Pulverform in Tabletten oder Kapseln, also als Nahrungsergänzungsmittel. Manchmal gibt es sie aber auch getrocknet in Müslis oder als Cremen und Lippenpflegeprodukten. An der eventuellen Wirkung ändert das jedoch nichts. Wenn Sie die Wirkung von Acai Beeren selber testen möchten, schauen Sie sich einfach in Ruhe das Produktsortiment in Ihrer Apotheke um die Ecke oder in einer online Apotheke Ihrer Wahl an und entscheiden Sie sich für das Produkt, dass Ihnen zusagt. Die Preise dieser Produkte können dabei von Anbieter zu Anbieter und je nach genauem Produkt sehr unterschiedlich ausfallen.

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Inhalt einer guten Reiseapotheke

Die Reiseapotheke ist für jeden Urlaub sinnvoll

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Wer sich dazu entschließt, in Urlaub zu fahren, sollte nicht darauf vergessen, vorab seine eigene Individuelle Reiseapotheke zusammenzustellen. Sollte man während seiner Reise plötzlich mit einer Erkrankung konfrontiert werden, stellt diese Vorbereitung auf jeden Fall eine optimale Hilfe dar, um sich schnellstmöglich eigenständig versorgen zu können. Der Inhalt der Reiseapotheke gestaltet sich individuell unterschiedlich, denn er ist sowohl vom Reiseziel als auch von der Dauer des jeweiligen Urlaubs abhängig. Eine weitere bedeutende Rolle dabei spielt die geplante Reise-Art.

Inhalt der Reiseapotheke, den jeder benötigt

Man sollte auf jeden Fall jene Medikamente mitnehmen, die man auch im Alltag benötigt. Leidet man beispielsweise an einer Asthma-Erkrankung, darf man notwendige Sprays, welche die Atemwege wieder öffnen, auf keinen Fall vergessen. Dasselbe gilt für die Krankheiten Diabetes, Bluthochdruck oder chronische Kopfschmerzen. Je nach Krankheitsbild benötigt man unterschiedlichste Arzneimittel, die unbedingt auf die Reise mitgenommen werden sollten, damit man im Notfall sofort darauf zurückgreifen kann. Bedauerlicherweise stellt es sich im Ausland nicht selten als schwierig heraus, genau dieselben Medikamente zu finden. Zudem beherrschen ausländische Einwohner oftmals die deutsche Sprache nicht. Dadurch kann es durchaus vorkommen, dass es eine längere Zeit in Anspruch nimmt, bis man dort das gewünschte Arzneimittel erhält. Bei Erkrankungen, die eine unmittelbare Medikation erfordern, wie beispielsweise das allergische Asthma, kann jede zeitliche Verzögerung der Medikamenteneinnahme fatale Auswirkungen mit sich bringen.

Zudem ist es von zentraler Bedeutung, eine ausreichende Menge an Desinfektionsmittel dabei zu haben, damit man sämtliche Wunden schnellstmöglich reinigen kann. Vor allem in Ländern, in denen das Risiko einer Infektion besonders hoch ist, stellt sich die Mitführung eines derartigen Arzneimittels als besonders wichtig heraus. Um den Heilungsprozess von Schnittwunden zu beschleunigen, sollte man zudem Pflaster, eine Brand- und Wundheilsalbe sowie ein Klebeband. Des Weiteren schaffen sowohl ein Dreieckstuch als auch eine Pinzette für die Herausnahme von Splittern rasche Abhilfe bei Verletzungen.

Einen weiteren Bestandteil der Reiseapotheke, der für alle Urlauber verpflichtend sein sollte, stellt ein je nach Hauttyp geeignetes Sonnenschutzmittel dar. Man muss gar nicht erst Afrika aufsuchen, um die Hitze der Sonnenstrahlen hautnah zu spüren. Es reicht bereits eine Reise in ein wärmeres europäisches Land aus, wie beispielsweise Spanien oder die Türkei, um sich einen gewaltigen Sonnenbrand einzuholen. Die Gefahr der Sonnenstrahlen sollte man jedoch keineswegs unterschätzen. Um der Entstehung einer Krebserkrankung entgegenzuwirken, sollte man unbedingt ein Sonnenschutzmittel mit einem ausreichend hohen Lichtschutzfaktor auf der gesamten Haut auftragen.

Der Inhalt der individuellen Reiseapotheke kann je nach Person unterschiedlich ausfallen. Daher sollte sich jeder Reisende vorab darüber informieren, welche Medikamente er für seinen Urlaub benötigt!

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